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Die Dorn- Therapie stammt vom Begründer Dieter
Dorn und basiert auf der Beseitigung von Wirbelblockaden und
Beinlängendifferenzen, die mit sanften Druck wieder behoben werden.
Dabei werden alle Gelenke der Beine des Hundes durch leichte
Bewegung eingerichtet. Bei der Wirbelsäule kommt die eigene
Rückenmuskulatur des Hundes mit Hilfe der Handbewegung des
Therapeuten zum Einsatz. Da nicht mit ruckartigen Bewegungen
gearbeitet wird, ist die Dorntherapie grundsätzlich angenehm für
den Patienten. Nach dem lösen der Blockaden können 2 – 3 Tage
Muskelkater auftreten.
Bei chronischen Gelenkserkrankungen wie
Arthrose, HD und Spondylose erreicht man eine Schmerzlinderung, vor
allem, da infolge der Erkrankung oft eine einseitige Schonhaltung
hinzukommt.
Kleine Bewegungseinschränkungen können oft nach
einer Dornbehandlung vermindert oder verschwunden sein, gerade, wenn
eine Wirbelverschiebung die Ursache ist.
Bei älteren Hunden empfiehlt sich eine
regelmäßige Dorntherapie, nach Unfällen und Ruhepausen kann man das
Tier einige Wochen mit Dorn begleiten.
Eine Dornbehandlung dauert ca. 20 – 30 Minuten.
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