Tierheilpraxis Jacqueline Hawighorst

 

 

 

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Homöopathie für Tiere
 

Homöopathie ist keine Glaubens- sondern eine Beobachtungssache!

Erst eine ausführliche Anamnese des Tieres und seines Krankheitsbildes macht es möglich, aus über 2000 verschiedenen homöopathischen Mitteln das passende herauszufinden.
Wichtigster Grundsatz der H. ist das Ähnlichkeitsprinzip: „Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“ (similia similibus curentur, Hahnemann). Wobei nicht die Substanz selbst sondern die 'energetische Information' des Mittels auf den Patienten einwirkt.

Homöopathie kann zur Behandlung der Psyche (z. B. bei Verhaltensauffälligkeiten) als auch bei körperlichen Symptomen eingesetzt werden. Dies reicht von Allergien und Ohrenentzündungen, über Nieren- und Lebererkrankungen, Ekzemen, Darmerkrankungen, Atemwegsproblemen und Zahnfleischentzündungen, um nur einige Beispiele zu erwähnen.

Bei Niedrigpotenzen (D1- D30) zielt die Information eher auf körperlicher Ebene, die Hochpotenzen ( C30, C200, C1000, LM 18) harmonisieren eher das Verhalten, ohne den Charakter des Tieres zu beeinflussen.

Die klassisch arbeitende Homöopathie (Typmittelbestimmung, auch Konstitutionstherapie genannt), in der sämtliche, aber vor allem die auffälligsten Merkmale des Tieres von Bedeutung sind, ist vor allem bei chronische Leiden anzuwenden, die bereits lange in der Konstitution des Tieres verankert sind und immer wiederkehren, z. B. zur gleichen Jahreszeit oder Wetterlage. Solch ein festgefahrener Kreislauf wird durch das passende homöopathische Mittel positiv beeinflusst.
Nach Bestimmung des Typmittels wird dieses meist in Form einer Hochpotenz, die nach einmaliger Gabe mehrere Wochen wirkt, verabreicht.

Ich therapiere nicht ausschließlich nach der klassischen Homöopathie, sondern häufig begleitend zu anderen Therapien. Das bedeutet, dass ich auch mehrere Mittel gleichzeitig einsetzte, die vor allem zur Entgiftungstherapie oder zur Schmerzlinderung bei akuten Zuständen ihre Anwendung finden.. Die dann eher niedrigen Potenzen werden über Globulis (kleine Milchzuckerkugeln) oder Tabletten, versteckt im Futter oder aufgelöst in Wasser, verabreicht. Als Injektionsampullen können einige Mittel auch gespritzt werden.

In homöopathische Komplexmittel zur Behandlung körperlicher Leiden sind ähnlich wirkende Mittel oder dasselbe Mittel, aber in unterschiedlichen Potenzierungen, verarbeitet. Auf diese Art werden bestimmte Organe oder Körperfunktionen mehrfach gezielt angesprochen, sich selbst zu heilen.

Die Homöopathie ist eine Informationstherapie! Der Körper bekommt durch die gespeicherte Information der verarbeiteten Stoffe, wie Pflanzen, Säuren, Tieren usw. den Anstoß, wieder in Zusammenarbeit mit der Lebenskraft zu funktionieren. So kann man sich die Mittel als Informationsträger zur Wiederherstellung einer intakten Zelle vorstellen. Allerdings muss die Zelle noch lebensfähig sein, ein degeneriertes Gewebe lässt sich auch mit Homöopathie nicht wieder neu aufbauen.

Fast alle Naturheiltherapien heilen ohne Fremdstoffe im Körper zu hinterlassen und sind nebenwirkungsfrei. Manchmal kommt es zu einer Erstverschlimmerung nach der Gabe eines homöopathischen Mittels. Diese ist keine Nebenwirkung, sondern eine positive  Reaktion des Tieres auf die Mittel, welche zeigt, dass der Körper an der richtigen Stelle wieder sich selbst helfen kann.

Richtig eingesetzt und durch den Besitzer verabreicht, ist die Homöopathie eines der besten „Hauptwerkzeuge“ meiner Praxis.


Tierheilpraxis - Jacqueline Hawighorst      Mobil:  0151-16 74 67 91    Email info@praxisfuertiere.de