Tierheilpraxis Jacqueline Hawighorst

 

 

 

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Magnetfeld-Therapie

 

Wie kann man durch Magnetfelder heilen? - Eine berechtigte Frage.
 
Um den Heilungsprozess verständlich zu machen, hier zunächst ein paar allgemeiner Informationen:

Das Magnetfeld der Erde entsteht, weil sich der äußere Erdkern schneller als der Mantel um die Erde dreht. Das Erdmagnetfeld ist so schwach, dass wir Menschen es nicht bewusst fühlen, es aber z. B. von Zugvögeln zur Orientierung genutzt wird.

Alles Leben auf der Erde hängt von diesem natürlichen Magnetfeld ab.
Unser aller Stoffwechsel braucht die Naturfrequenzen von 7,83 Hertz zur optimalen Funktion.

Diese Frequenz durchdringt alle Substanzen des Körpers von Mensch, Tier und Pflanzen, bringt den Organismen Lebenskraft und wirkt regulierend.
Auch unser Kleinhirn schwingt bei 7, 83 Hertz.

Diese Frequenz wird bei der Magnetfeldtherapie berücksichtigt, da man so eine optimale Reizweiterleitung zwischen den Zellen erreicht.
Allerdings ist zu Anfang meist eine höher arbeitende Frequenz nötig, um der Zelle aus ihrer Reaktionsstarre zu helfen.

Die Frequenzen des Magnetfelds dringen durch Fell und Haut des Tieres ins Gewebe ein, mit dem Ziel, in den Zellen eine erhöhte Sauerstoffsättigung zu erreichen.

Jede Zelle, ob Muskel- oder Gehirnzelle, lebt vom Sauerstoff und kann ohne diesen nicht die nötige Energie erzeugen, um voll funktionstüchtig zu sein. Ein erhöhtes Maß an Sauerstoff bewirkt eine bessere Energieversorgung der Zelle und stärkere Durchblutung des Gewebes.
Zusätzlich entsteht Wärme.
Wärme und erhöhte Sauerstoffzufuhr fördern die Aktivierung des Zellstoffwechsels,  eine Anregung der Durchblutung und der Sauerstoffversorgung zur beschleunigten Regeneration von Zelle und Gewebe.

Körpereigene Abwehr und Selbstheilung werden erhöht, schmerzhafte Verkrampfungen werden gelindert, der Abbau krankhafter Flüssigkeitsansammlungen und Schwellungen wird beschleunigt (Entschlackung), die Regeneration der Haut wird verbessert, das Nervensystems harmonisiert und allgemeine Schmerzen gelindert.


Anwendung bei:

Angina, Arthritis, Bänderzerrung, Bursitis, Bruchheilung, chronische Schmerzen, Durchblutungsstörungen,  Ekzeme, geschwollene Gelenke, Hämatome, Knorpelentzündungen, Krämpfe, Muskelschmerzen, Narbengewebe, Ödeme, Chondritis (Knorpelentzündung), Osteoporose, Rheuma, Rückenschmerzen, Sehnenentzündung, Spondylitis, Thrombose, Verstauchung, Wundheilung.
 

Zu viel Energie ist nicht möglich.

Der Körper nimmt nur die Energie und Menge des Magnetfelds auf, die er braucht, um sein natürliches Gleichgewicht wieder herzustellen.
Deshalb bleiben Schwingungen von zu langer Dauer oder falscher Frequenz wirkungslos.


Durch den erhöhten Stoffwechsel nach einer Magnetfeldbehandlung kann es zu einer sogenannten "Erstreaktion" kommen, die aber nicht als Nebenwirkung verstanden werden darf, sondern als positiven Effekt,  der Körper des Tieres schlägt auf die Behandlung an.

Besonders sinnvoll ist aber ein "schleichender" Beginn der Therapie, z. B. bei empfindlichen Tieren nur Minutenweise, um eine mögliche Erstreaktion zu minimieren. Grundsätzlich wird die Dauer und Intensität einer Sitzung  individuell entschieden. Nach Abklingen der Symptome wird noch eine Zeit weiterbehandelt, um das Gleichgewicht im Körper zu stabilisieren. 

 

Warum und wann kann eine Magnetfeldbehandlung angezeigt sein?
Zu Störungen im innerkörperlichen empfindlichen Gleichgewicht kommt es, weil äußere technische „Störfrequenzen“ die biologische, körpereigene Wellenform überlagern und so das eigene Energiesystem im Körper stören. Langfristig führt das zum Energiemangel im Zellsystem, die Folgen sind Abgeschlagenheit, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Immunschwäche und Depression bzw. Arbeitsunwilligkeit.
 

Durch zunehmende ungünstige Umweltfaktoren braucht der Körper manchmal intensivere Magnetfeldfrequenzen als die des Erdmagnetfelds, um die Störfrequenzen wieder auszugleichen.
Auch Umweltgifte, von z. B.  falschem Futter, lagern sich im Zellzwischenraum (Matrix) ab und blockieren dort den Austausch von Nährstoffen und Abfallprodukten der Zellen und die Informationsweitergabe von z. B. homöopathischen Hochpotenzen.
Durch die Magnetfeldfrequenz ist es aber möglich, die Blockade zu durchdringen und somit wieder einen Informationsaustausch zwischen den Zellen zu ermöglichen. Zusätzlich sollte eine Entgiftung durch bestimmte Anregung der Organe diesen Schritt unterstützen.
 

Die Magnetfeldtherapie eignet sich sowohl zur Behandlung akuter und chronischer Krankheiten und Verletzungen, als auch zur Schadstoffausleitung. Sie kann mit vielen anderen Naturheiltherapien kombiniert werden, z. B. mit homöopathischen Mitteln, welche gezielt auf die verstärkte Tätigkeit der gewünschten Organe wirken.

Die therapeutische Wirkung kann auch individuell zur Vorsorge herangezogen werden. Die allgemeine Stärkung des Immunsystems, die Festigung des Knochenbaus, die Aktivierung des Stoffwechsels und die Schmerzlinderung führen allesamt zum Stressabbau. So ergibt sich aus der Magnetfeldtherapie ein Vitalitätsvorsprung als Grund- und Begleittherapie!

 


Tierheilpraxis - Jacqueline Hawighorst      Mobil:  0151-16 74 67 91    Email info@praxisfuertiere.de