|
| |
Magnetfeld-Therapie
|
 |
|
Wie kann man durch Magnetfelder heilen? - Eine
berechtigte Frage.
|
Um den Heilungsprozess verständlich zu machen, hier zunächst ein
paar allgemeiner Informationen:
Das Magnetfeld der Erde entsteht, weil sich der äußere Erdkern
schneller als der Mantel um die Erde dreht. Das Erdmagnetfeld ist so
schwach, dass wir Menschen es nicht bewusst fühlen, es aber z. B.
von Zugvögeln zur Orientierung genutzt wird.
Alles Leben auf der Erde hängt von diesem natürlichen Magnetfeld ab.
Unser aller Stoffwechsel braucht die Naturfrequenzen von 7,83 Hertz
zur optimalen Funktion.
Diese Frequenz durchdringt alle Substanzen des
Körpers von Mensch, Tier und Pflanzen, bringt den Organismen
Lebenskraft und wirkt regulierend.
Auch unser Kleinhirn schwingt bei 7, 83 Hertz.
Diese Frequenz wird bei der Magnetfeldtherapie berücksichtigt, da
man so eine optimale Reizweiterleitung zwischen den Zellen erreicht.
Allerdings ist zu Anfang meist eine höher arbeitende Frequenz nötig,
um der Zelle aus ihrer Reaktionsstarre zu helfen. |
|
Die Frequenzen des Magnetfelds dringen durch
Fell und Haut des Tieres ins Gewebe ein, mit dem Ziel, in den Zellen
eine erhöhte Sauerstoffsättigung zu erreichen.
Jede Zelle, ob Muskel- oder Gehirnzelle, lebt vom Sauerstoff und
kann ohne diesen nicht die nötige Energie erzeugen, um voll
funktionstüchtig zu sein. Ein erhöhtes Maß an Sauerstoff bewirkt
eine bessere Energieversorgung der Zelle und stärkere Durchblutung
des Gewebes.
Zusätzlich entsteht Wärme.
Wärme und erhöhte Sauerstoffzufuhr fördern die Aktivierung des
Zellstoffwechsels, eine Anregung der Durchblutung und der
Sauerstoffversorgung zur beschleunigten Regeneration von Zelle und
Gewebe.
Körpereigene Abwehr und Selbstheilung werden erhöht, schmerzhafte
Verkrampfungen werden gelindert, der Abbau krankhafter
Flüssigkeitsansammlungen und Schwellungen wird beschleunigt
(Entschlackung), die Regeneration der Haut wird verbessert, das
Nervensystems harmonisiert und allgemeine Schmerzen gelindert. |
|
Anwendung bei:
Angina, Arthritis, Bänderzerrung, Bursitis,
Bruchheilung, chronische Schmerzen, Durchblutungsstörungen, Ekzeme,
geschwollene Gelenke, Hämatome, Knorpelentzündungen, Krämpfe,
Muskelschmerzen, Narbengewebe, Ödeme, Chondritis
(Knorpelentzündung), Osteoporose, Rheuma, Rückenschmerzen,
Sehnenentzündung, Spondylitis, Thrombose, Verstauchung, Wundheilung.
|
| Zu viel Energie ist nicht möglich. Der
Körper nimmt nur die Energie und Menge des Magnetfelds auf, die er
braucht, um sein natürliches Gleichgewicht wieder herzustellen.
Deshalb bleiben Schwingungen von zu langer Dauer oder falscher
Frequenz wirkungslos. |
|
Durch den erhöhten Stoffwechsel nach einer Magnetfeldbehandlung kann
es zu einer sogenannten "Erstreaktion" kommen, die aber nicht als
Nebenwirkung verstanden werden darf, sondern als positiven Effekt,
der Körper des Tieres schlägt auf die Behandlung an.
|
|
Besonders sinnvoll ist aber ein "schleichender"
Beginn der Therapie, z. B. bei empfindlichen Tieren nur
Minutenweise, um eine mögliche Erstreaktion zu minimieren.
Grundsätzlich wird die Dauer und Intensität einer Sitzung
individuell entschieden. Nach Abklingen der Symptome wird noch eine
Zeit weiterbehandelt, um das Gleichgewicht im Körper zu
stabilisieren.
|
|
Warum und wann kann eine
Magnetfeldbehandlung angezeigt sein?
Zu Störungen im innerkörperlichen empfindlichen Gleichgewicht kommt
es, weil äußere technische „Störfrequenzen“ die biologische,
körpereigene Wellenform überlagern und so das eigene Energiesystem
im Körper stören. Langfristig führt das zum Energiemangel im
Zellsystem, die Folgen sind Abgeschlagenheit,
Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Immunschwäche und Depression
bzw. Arbeitsunwilligkeit.
|
|
Durch zunehmende ungünstige Umweltfaktoren
braucht der Körper manchmal intensivere Magnetfeldfrequenzen als die
des Erdmagnetfelds, um die Störfrequenzen wieder auszugleichen.
Auch Umweltgifte, von z. B. falschem Futter, lagern sich im
Zellzwischenraum (Matrix) ab und blockieren dort den Austausch von
Nährstoffen und Abfallprodukten der Zellen und die
Informationsweitergabe von z. B. homöopathischen Hochpotenzen.
Durch die Magnetfeldfrequenz ist es aber möglich, die Blockade zu
durchdringen und somit wieder einen Informationsaustausch zwischen
den Zellen zu ermöglichen. Zusätzlich sollte eine Entgiftung durch
bestimmte Anregung der Organe diesen Schritt unterstützen.
|
|
Die Magnetfeldtherapie eignet sich sowohl zur
Behandlung akuter und chronischer Krankheiten und Verletzungen, als
auch zur Schadstoffausleitung. Sie kann mit vielen anderen
Naturheiltherapien kombiniert werden, z. B. mit homöopathischen
Mitteln, welche gezielt auf die verstärkte Tätigkeit der gewünschten
Organe wirken.
Die therapeutische Wirkung kann auch
individuell zur Vorsorge herangezogen werden. Die allgemeine
Stärkung des Immunsystems, die Festigung des Knochenbaus, die
Aktivierung des Stoffwechsels und die Schmerzlinderung führen
allesamt zum Stressabbau. So ergibt sich aus der Magnetfeldtherapie
ein Vitalitätsvorsprung als Grund- und Begleittherapie! |
|