Die Wirkweise von Reiki zu erklären, ist schwierig - man kann sie
eigentlich nur erleben.
Während einer Reiki-Behandlung können die Tiere eine angenehme Wärme
spüren und fühlen sich danach stärker und ausgeglichener- die
Selbstheilung wird gefördert.
Reiki kann nicht schaden, da der Tierkörper sich immer so viel Reiki
nimmt, wie er benötigt.
Manches Tier dreht sich so, dass es die Hände dort liegen hat, wo es
sie braucht.
Es gibt festgelegte Hand-Positionen für die Arbeit am Tierkörper,
doch meist führt die Intuition die Hände.
Reiki kann auch aus der Ferne an hilfsbedürftige Tiere geschickt
werden. Dazu sollte man das Tier entweder schon kennen oder ein Foto
von ihm haben, um zu wissen, wo Reiki überhaupt ankommen soll.
Reiki verstärkt die Beziehung zwischen Mensch und Tier, wenn es vom
Tierhalter selbst gegeben wird.
Entdeckt wurde Reiki, wie es heute praktiziert wird, durch Dr. Mikao
Usui - Ende des 19. Jahrhunderts - und wird seither durch
Reikilehrer in entsprechenden Seminaren verbreitet.
(Weitere Informationen finden Sie bei den
Literaturhinweisen auf dieser Website.)Ich bin in den 3.
Grad (Meistergrad) eingestimmt. Auf Wunsch gebe ich dem Tier direkt
über meine Hände eine Reiki- Behandlung oder kann Reiki-Energie auch
als 'Fernreiki' zu jedem beliebigen Punkt senden. Dabei spielen Zeit
und Ort keine Rolle. Oft verglichen mit Licht und Liebe, wird
deutlich, dass Reiki über alle Grenzen hinaus wirksam ist.
Tiere spielen uns kein besseres Wohlbefinden oder völlige
Entspannung vor. Sie können auch ihren Besitzern zuliebe nicht die
Wundheilung beschleunigen. Tiere lassen sich nicht beeinflussen und
machen uns nichts vor. Deshalb reagieren sie auch auf Reiki mit
Ehrlichkeit.
Zu beobachten ist: Während der Behandlung fällt das Tier sehr
schnell in tiefe Entspannung, es zeigt durch eine Bewegung oder
indem es einfach weggeht, wenn sie genug Energie bekommen hat.
„Offenheit ist immer eine Voraussetzung
dafür, die positive Seite der Dinge kennenzulernen!“ Sharamon,
Reiki- universale Lebensenergie, S. 46
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