Im
Zentrum einer naturheilkundlichen Behandlung steht das
ganze Tier - mit Körper und Seele - nicht nur die erkennbare Krankheit.
Unterschiedlich spezifische Maßnahmen aktivieren die
Selbstheilungskräfte des Tieres.
So
werden für die Anamnese, neben der medizinischen Untersuchung,
auch Haltung, Fütterung, Gewohnheiten und Vorerkrankungen
berücksichtigt. Vor allem die Fütterung ist von
besondere Bedeutung.
Bei längeren chronischen Erkrankungen braucht es teilweise ein wenig
Geduld. Therapiererfolge stellen sich erst nach einiger Zeit ein,
wenn der Körper und die Seele des
Tieres langsam zum "Umdenken" gebracht werden müssen. |