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Die Arbeit einer
Tierheilpraktikerin umfasst ein weites Feld an Therapiemöglichkeiten,
die häufig auf altem - wieder neu entdecktem - Wissen basieren.
Die Homöopathie in Form von Einzel- und
Komplexmitteln ist in fast jedem meiner Therapiepläne vorzufinden. Bei
der Behandlung von Pferden kommt vor allem die Akupunktmassage nach
Penzel zum Einsatz. Dabei wird der Energiefluss blockierter
Meridiane (Strassen der Akupunkturpunkte) zum gleichmäßigem Fließen
gebracht, denn der Energiefluss ist allen anderen Körperfunktionen
übergeordnet.
Mit Bachblüten arbeite ich vorrangig bei
seelischen Disharmonien und eine Reiki-Behandlung findet
Anwendung bei Energiemangel und Kraftlosigkeit.
Zur Linderung von Schmerzen im Bewegungsapparat
kommen die Blutegel, als Blutsauger über die Haut zum Einsatz und
auch die Magnetfeldtherapie bekommt bei der Schmerzlinderung ihre
Chance.
Für den Hunde-Patienten habe ich mich zur
Dorn-Wirbelsäulen-Therapeutin ausbilden lassen, um evt. „entgleiste“
Gelenke und Wirbel über sanften Druck und Muskelbewegung wieder in die
richtige Position zu bringen.
Um den Mineralwert der Zellen aufzubessern setze
ich auf Schüßler-Salze und zur Vorbeugung von Krankheiten vor
allem auf eine Futterberatung- und Umstellung. Dies beinhaltet
einen Großteil des Therapieplans zur Behandlung von
Stoffwechselerkrankungen, wie Sommerekzem, Hufrehe, Ohren-
und Augenentzündungen, schlechte Fellqualität oder Arthrose.
Natürliche Nahrungsergänzungs- und Pflegemittel
werden unterstützend eingesetzt, sowohl als Floh- und Zeckenschutz, (für
deren Bekämpfung), als darmfreundliche Wurmkuren, zur Entgiftung der
Zellen und Aufbau eines abwehrstarken Immunsystems.
Für schwierigen Fälle arbeite ich mit Laboren
zusammen, welche u. a. über eine Fellanalyse Allergien, Fehlernährungen
und Störungen im gesamten Organismus feststellen.
Etwas Besonderes ist meine Zusammenarbeit mit
Tierkommunikatoren, die sich sehr intensiv mit den Emotionen unserer
Tiere beschäftigt. Weitere Informationen zur Zusammenarbeit finden Sie
hier.
Termine nach vorheriger
telefonischer Absprache.
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Da ich Hausbesuche anbiete, ist es
mir möglich, auch stark verängstigte Tiere zu behandeln,
denn sie befinden sich auch während der Behandlung in ihrer
vertrauten Umgebung .
Ich behandle überwiegend Pferde und Kleintiere. |
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| In meinen Behandlungen gehe ich meist in ähnlicher Weise vor: |
Am Anfang steht die ausführliche Befragung der Tierbesitzer
- zur Krankheitsgeschichte (Anamnese),
- zu besonderen Merkmalen und zum Tagesablauf und Verhalten des
Tieres.
Auffälligkeiten und auch chronische Symptome bekommen stärkere
Aufmerksamkeit,
denn diese Angaben sind wichtig, um die passende Therapie oder die
passenden Mittel für das jeweilige Tier zu bestimmen. |
Dem Gespräch folgt eine Untersuchung auf körperliche
Auffälligkeiten, um die Mittel- oder die mögliche Wahl der Anwendungen
abzurunden.
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Sind diese Informationen zusammengefasst, bespreche ich mit den
Tierbesitzern die medizinischen Möglichkeiten und setze eine
ungefähren Zeitraum für diese Therapie, bzw. wenn nötig für den
ersten Therapieschritt.
Die Mittel bekommt der Besitzer zum Großteil in der Apotheke,
zusätzlich verabreiche ich auch dem Tier bei Bedarf an Ort und
Stelle vorab zum Beispiel
Bachblüten oder
homöopathische Mittel.
Nähere Infos zu den einzelnen Therapien unter
„Therapieverfahren“. |
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