Wenn über das Verhalten oder
körperliche Befinden eines Tieres unklar herrscht, klären
Tierkommunikatoren diese Rätsel auf. Sollte ich bei der Behandlung
eines Tieres den Eindruck bekommen, dass ein solcher Schritt
hilfreich für Mensch und Tier ist, verweise ich Ihre Lieben an einen
Tierkommunikatoren. Diese Menschen haben die Fähigkeit (erlernt) den
Tieren Bilder und Gefühle zu übermitteln, sodass die Tiere sie
verstehen können. Ebenso können sie das Befinden und die Belange der
Tiere empfangen und uns in menschlicher Sprache wiedergeben. Es
handelt sich hierbei um eine Art telepathischen Austausch.
Tierkommunikatoren können mit
Tieren aller Arten Kontakt aufnehmen. Sie haben schon unzähligen,
verzweifelten Tierbesitzern Klarheit und Verständnis für das
Verhalten ihres Tieres verschafft und so auch hartnäckige Probleme
zwischen Mensch und Tier bzw. zwischen den Tieren beseitigen können.
Da diese Form der Gesprächstherapie durch Bachblüten oder
homöopathische Mittel entscheidend voran gebracht wird, beziehe ich
den telepathischen Feinsinn häufig zu meinen Patienten dazu.
Natürlich nur unter Einverständnis der Tierhalter.
Therapiert werden Tiere mit
Verhaltensauffälligkeiten, wie z. B. Ängstlichkeit, wie auch
Blockaden im körperlichen Bereich. Bisher unentdeckte oder auch
falsch gedeutete Schmerzanzeichen können mittels der telepathischen
Kommunikation aufgedeckt werden und für mich wichtige Informationen
sein.
Um Probleme wie schlechtes
Fressverhalten oder Unsauberkeiten gezielt therapieren zu können,
wird dem Tier von uns die Möglichkeit gegeben, von den Ursachen und
Ängsten zu berichten, um damit bereits einen ersten Therapieschritt
gemacht zu haben. Meist tut es dem Tier gut, sich dies vom Gemüt zu
"reden" und sich verstanden zu fühlen. Die genaue Schilderung durch
die Tierkommunikatoren ermöglichen mir ein eingehendes Verständnis
der Problematik und damit eine optimale Therapie, z. B. in Form von
Bach-Blüten, homöopathischen Einzelmitteln oder einer
Ernährungsempfehlung.
Eine besondere Sache ist es, dass
Tier selbst zu fragen, welcher psychische Bereich oder welche
körperliche Symptomatik eine Unterstützung und Hilfe benötigt. Z. B.
zeigte uns ein sehr junges Pferd einen schmerzenden Zahn auf der
rechten Seite. Äußerlich war nichts zu erkennen, doch hatte sich in
innern des Maules in der Nähe dieses Zahnes eine Entzündung
gebildet. Schließlich konnte der Dentist dem Tier wunderbar helfen.
Tierbesitzer brauchen viel Geduld,
denn ein einmal routiniertes Verhaltensmuster ist meist längere Zeit
im Tier verankert und muss Stück für Stück wieder harmonisiert
werden. So gibt es Probleme, bei denen mit einer Behandlung das Tier
und sein Organismus wieder in die richtigen Bahnen gelenkt werden
können und andere, die eine stärkere und vor allem länger
begleitende Therapie benötigen. Obwohl akute Erkrankungen meist
schnell behandelt werden können, brauchen chronische Erkrankungen
nach einer Ursachenbestimmung auch eine Zeit der Regeneration von
innen heraus.
Telepathie unter Einbezug der
Gedanken und Empfindungen des Tieres in Kombination mit
naturheilkundlichen Therapieverfahren kann unseren Tieren
vielschichtig helfen.
Wenn jemand sagt: „Könnte mein Tier doch sagen, was ihm fehlt!“,
sagen wir:
„Kann es doch, es will nur gefragt werden!“

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