Tierheilpraxis Jacqueline Hawighorst

 

 

 

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Zusammenarbeit mit Tierkommunikatoren

 


 

 

 

Wenn über das Verhalten oder körperliche Befinden eines Tieres unklar herrscht, klären Tierkommunikatoren diese Rätsel auf. Sollte ich bei der Behandlung eines Tieres den Eindruck bekommen, dass ein solcher Schritt hilfreich für Mensch und Tier ist, verweise ich Ihre Lieben an einen Tierkommunikatoren. Diese Menschen haben die Fähigkeit (erlernt) den Tieren Bilder und Gefühle zu übermitteln, sodass die Tiere sie verstehen können. Ebenso können sie das Befinden und die Belange der Tiere empfangen und uns in menschlicher Sprache wiedergeben. Es handelt sich hierbei um eine Art telepathischen Austausch.

 Tierkommunikatoren können mit Tieren aller Arten Kontakt aufnehmen. Sie haben schon unzähligen, verzweifelten Tierbesitzern Klarheit und Verständnis für das Verhalten ihres Tieres verschafft und so auch hartnäckige Probleme zwischen Mensch und Tier bzw. zwischen den Tieren beseitigen können. Da diese Form der Gesprächstherapie durch Bachblüten oder homöopathische Mittel entscheidend voran gebracht wird, beziehe ich den telepathischen Feinsinn häufig zu meinen Patienten dazu. Natürlich nur unter Einverständnis der Tierhalter.

Therapiert werden Tiere mit Verhaltensauffälligkeiten, wie z. B. Ängstlichkeit, wie auch Blockaden im körperlichen Bereich. Bisher unentdeckte oder auch falsch gedeutete Schmerzanzeichen können mittels der telepathischen Kommunikation aufgedeckt werden und für mich wichtige Informationen sein.

Um Probleme wie schlechtes Fressverhalten oder Unsauberkeiten gezielt therapieren zu können, wird dem Tier von uns die Möglichkeit gegeben, von den Ursachen und Ängsten zu berichten, um damit bereits einen ersten Therapieschritt gemacht zu haben. Meist tut es dem Tier gut, sich dies vom Gemüt zu "reden" und sich verstanden zu fühlen. Die genaue Schilderung durch die Tierkommunikatoren ermöglichen mir ein eingehendes Verständnis der Problematik und damit eine optimale Therapie, z. B. in Form von Bach-Blüten, homöopathischen Einzelmitteln oder einer Ernährungsempfehlung.

Eine besondere Sache ist es, dass Tier selbst zu fragen, welcher psychische Bereich oder welche körperliche Symptomatik eine Unterstützung und Hilfe benötigt. Z. B. zeigte uns ein sehr junges Pferd einen schmerzenden Zahn auf der rechten Seite. Äußerlich war nichts zu erkennen, doch hatte sich in innern des Maules in der Nähe dieses Zahnes eine Entzündung gebildet. Schließlich konnte der Dentist dem Tier wunderbar helfen.

Tierbesitzer brauchen viel Geduld, denn ein einmal routiniertes Verhaltensmuster ist meist längere Zeit im Tier verankert und muss Stück für Stück wieder harmonisiert werden. So gibt es Probleme, bei denen mit einer Behandlung das Tier und sein Organismus wieder in die richtigen Bahnen gelenkt werden können und andere, die eine stärkere und vor allem länger begleitende Therapie benötigen. Obwohl akute Erkrankungen meist schnell behandelt werden können, brauchen chronische Erkrankungen nach einer Ursachenbestimmung auch eine Zeit der Regeneration von innen heraus.

Telepathie unter Einbezug der Gedanken und Empfindungen des Tieres in Kombination mit naturheilkundlichen Therapieverfahren kann unseren Tieren vielschichtig helfen.

Wenn jemand sagt: „Könnte mein Tier doch sagen, was ihm fehlt!“, sagen wir:
 „Kann es doch, es will nur gefragt werden!“




 


   


Tierheilpraxis - Jacqueline Hawighorst      Mobil:  0151-16 74 67 91    Email info@praxisfuertiere.de